Tja, der "Panzer Simulator" hatte wohl einen Motorschaden. Auf keinem meiner Computer war dieser zum Laufen zu bewegen. Wer allerdings diese Deutschlandkarte erstellt hat, war auch kein Erdkundeass.
SeltsameSpiele
Montag, 21. Mai 2012
Donnerstag, 17. Mai 2012
Traktor Raser
Hersteller: Media Verlag
Erschien: 2012
Hardware: Pentium 2 300 Mhz, 64 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: 2/10
USK: Ab 0
Es kommt eher selten vor das ein 1. Teil eines Spieles besser ist als der Zweite. Erst Recht bei solchen Titeln die sich bei Media Verlag im Vertrieb befinden. Ja schon wieder Media Verlag, dass Teil befand sich nämlich in einer Sammlung von eben diesem. Nun das wär jetzt auch nichts besonderes. Allerdings hatte ich nicht erwartet Traktor Raser unter dem Titel „Bagger – LKW – Traktorsimulator“ zu finden. Doch so war es, und zwar zusammen mit Traktor Raser 2. Da ich mir Traktor Raser 2 schon einmal vorgenommen hatte lass ich es diesmal aussen vor und kümmere mich nur um den Traktor Simulator 1. Meine Meinung würde ich eh nicht ändern. Traktor Simulator 2 bleibt absolut Unspielbarer Müll.
Erschien: 2012
Hardware: Pentium 2 300 Mhz, 64 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: 2/10
USK: Ab 0
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| Offroad! |
Grafisch erwartet einen ein Spiel aus dem Jahr 1995, Kaum Texturierte umgebungen, 2D Bäume und ziemlich derbe Ruckeleinlagen machen keinen guten Eindruck. Zudem haben die Grafiker die Verhältnisse der einzelnen Objekte nicht bedacht. So sind Leitpfosten mal eben genau so hoch wie ein Mähdrescher. Apropos Streckendesign, im Grunde sind die Strecken schön lang, haben Abkürzungen und Schleichwege, aber auch Umwege. Das Problem sind allerdings die Objekte die Dort Rumstehen. Auf einem Autobahnabschnitt stehen und liegen Propangasflaschen und Steine rum. Die man mit dem Fahrzeug zwar wegkicken kann, aber dadurch fängt das eigene Fahrzeug an zu schlingern und ist kaum noch Unter Kontrolle zu halten, bzw. wieder zu bekommen.
Da wir gerade dabei sind. Das Fahrverhalten ist ziemlich daneben, die großen Landwirtschaftlichen Maschinen haben ein Fahrverhalten von einem Dreirad auf Schmierseife. Ganz davon ab beschleunigen sie von 0 auf 100 in 3 Sekunden und Fahren locker mit 130 km/h in enge Kurven. Allerdings sollte man das Anecken vermeiden, sonst verliert man wieder die Kontrolle. Das Handbuch behauptet übrigens das jedes der Fahrzeuge für eine andere Strecke geeignet ist, allerdings merke ich dort keinerlei Unterschied. Auch die im Handbuch angegeben Höchstgeschwindigkeiten stimmen nicht. Auch die Bodenbeläge machen keinen wirklichen Unterschied.
Was allerdings auch nicht viel ausmacht, denn die KI kämpft mit den gleichen Problem, bleibt Stecken, und schlingert in der Gegend Rum, so dass man auch mal mit 5 Minuten Abstand zum 4 Gewinnt. Denn mehr als 3 KI Fahrer und man selbst gibt es in dem Spiel nicht. Ergo fährt man auf allen 4 Strecken immer gegen die selben dummen Gegner. Das Spiel unterstützt auch Multiplayer, wer also 4 Freunde, oder danach Ex-Freunde hat kann dies Versuchen, per Netzwerk. Bei einem kurzen Test funktionierte das zwar auch, Ruckelte aber noch mehr als das eigentliche Spiel.
Fazit:
Es ist Spielbar, und damit weitaus besser als sein Nachfolger, und macht sogar ansatzweise ein kleines bisschen Spass. Allerdings nicht lang, zu Gravierend sind Mängel wie Fahrverhalten und KI. Ganz negativ wirkt natürlich der Übliche Mediaverlag beschiss, alte, bzw. hier 2 alte Titel unter neuem Namen zu verkaufen.
Bezug:
Das Doppelpack als „Bagger – LKW – Traktor Simulator“ gibt’s noch auf Amazon.
Dienstag, 8. Mai 2012
Piloten Simulator aka. RB Flugsimulator A320
Hersteller: Media Verlag
Erschien: 2012
Hardware: Pentium 2 300 Mhz, 64 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: 7/10
USK: Ab 0
Erinnert sich noch jemand an den Airbus A320 von Thalion, das auf dem Amiga und Atari und Später auf dem PC so einige Erfolge feierte? Nun, was hier als „Piloten Simulator“ bzw. „Flug Simulator 2010“ Firmiert (und eigentlich „RB Flugsimulator A320“ heißt) ist der Nachfahre eben dieses.
Allerdings ist das Programm Technisch im Jahr 1993 Steckengeblieben, Grafik und Soundeffekte sind also bestenfalls als Öde zu bezeichnen. Auch besteht das Programm aus mehren einzelnen Teilen, so ist Flugplanung und der eigentliche Simulator getrennt von einander zu bedienen.
Trivia:
Erschien: 2012
Hardware: Pentium 2 300 Mhz, 64 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: 7/10
USK: Ab 0
Erinnert sich noch jemand an den Airbus A320 von Thalion, das auf dem Amiga und Atari und Später auf dem PC so einige Erfolge feierte? Nun, was hier als „Piloten Simulator“ bzw. „Flug Simulator 2010“ Firmiert (und eigentlich „RB Flugsimulator A320“ heißt) ist der Nachfahre eben dieses.
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| Mehr Kurvenlage geht nicht. |
Den Titel Simulator trägt das Programm allerdings völlig zu recht. Es ist kein Programm im Stile eines Landwirtschaftssimulators sondern in der Tat eine Knallharte Simulation des Airbus A320. Ohne einen 2-Achsen Joystick + Schubkontrolle und dem Auswendiglernen von zig Tastenkombinationen geht hier gar nichts. Sogar den Funkverkehr mit dem Tower, und Sprit Berechnungen muss man selbst Vornehmen. Zwar liegt dem Spiel auch ein sehr Umfangreiches und Gutes Handbuch bei, für Anfänger (und dort Positioniert Media Verlag das ganze) ist hier nichts zu machen. Lediglich Leute mit Jahre langer Flugsimulator Erfahrung werden den Namensgebenden A320 von einem Flughafen zum anderen bekommen, und nebenbei auch noch gelandet. Was sich als ziemliche Herausforderung entpuppt.
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| Kurz nach dem Start. |
Auch die eigentliche Flugplanung dürfte den meisten Leuten nur ein Fragezeichen über dem Kopf erscheinen lassen, denn auch hier wirft das Programm nur mit Fachbegriffen und Abkürzungen um sich, zudem wird hier auch einiges an Wissen über Treibstoffverbrauch und anderes einfach Vorausgesetzt, was ein nicht Pilot kaum haben dürfte. Zwar hilft das Handbuch hier weiter, aber dafür braucht man wiederrum viel Einarbeitungszeit.
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| Vor dem Start. |
Fazit:
Das mir Media Verlag irgendwann mal einen Hardcore Simulator auf die Festplatte schickt hätte ich nun ach nicht gedacht. Ohne Stunden bzw. Tagelange Einarbeitungszeit wird man hier den Vogel definitiv nicht Fliegen können. In die Luft kriegen vielleicht schon noch, aber wieder Landen dürfte ausgeschlossen sein. Wer diese Zeit investiert bekommt allerdings einen sehr Akkuraten Flugsimulator. Der leider Ziemlich Hässlich ist. Wobei sich das eher verschmerzen lässt wenn man sich Vor Augen hält das der Titel von einer einzigen Person Entwickelt wurde.
Bezug:
Media Verlag verkauft das ganze aktuell als „Piloten Simulator“. Auch Reste des „Flug Simulator 2010“ befinden sich durchaus noch im Handel. Das Originalspiel von 1992 findet man nur noch auf eBay.
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| Im Anflug auf Innsbruck, oder so. Städte sehen alle gleich aus |
Thalion Software wurde 1988 von einigen Demogroups gegründet, zu den bekanntesten Spielen gehören sicherlich Dragonflight, Amberstar und Ambermoon und Airbus A320. Allerdings waren fast alle Thalion Spiele keine Verkaufsschlager, bzw. Verkaufen sich nicht gut genug um die Kosten zu decken. So wurde Thalion bereits 1994 wieder Aufgelöst, viele Entwickler gingen darauf hin nach Blue Byte oder Entwickelten andere Projekte. Oder aber ihre Titel selbst weiter, wie hier.
Donnerstag, 15. März 2012
Verarscht...
Tja, hier sollte eigentlich der Test zu „Motorrad Super bike Grand Prix Simulator von „Media Verlag“ stehen. Dummerweise handelt es sich 1:1 um das Bereits 2010 Vorgestelle „Motorrad Grand Prix Simulator“. Daher erspare ich mir einen weiteren Test. Allerdings nicht ohne mich, mal wieder über den Media Verlag zu beschweren. Das hier ist übelste Abzocke, einen Titel unter mehreren verschiedenen Titeln zu verkaufen.
Donnerstag, 8. März 2012
Avatar – Aufbruch nach Pandora
Tja, eigentlich sollte hier das Review zum Spiel stehen, und zwar wollte ich dieses Testen ohne den Film gesehen zu haben um unvoreingenommen zu sein. Aber der Kopierschutz machte mir da einen Strich durch die Rechnung, 3 Rechner erkannten die Original DVD nicht, auf einem getesteten 4. Lief es aber nicht Spielbar da dieser unter den Systemanforderung lag. Daher konnte ich dort nicht Ordentlich testen. Aber die Film DVD hab ich ja auch, also muss dieser Herhalten.
Zur Story, die Ressourcen der Menschheit sind am Ende, was macht man, man beutet andere Planeten aus, so fällt die Wahl wohl auf Pandorra, dort allerdings leben Außerirdischen Na’vi, einem sehr Naturverbunden Volk was von einem Konzern als „Primitive“ bezeichnet wird.
Da es auf der Erde eine Situation wie aktuell in Deutschland gibt, dass Arbeit mies bezahlt wird, melden sich sehr viele Freiwillig für den Armeedienst, die sehr gut bezahlt und werden nach Pandorra Verschifft. So auch Jake Skully, der seinen Bruder ersetzt der getötet wurde. Einige Studierte, so auch eigentlich der Bruder von Jake Skully sollen sogenannte Avatare Steuern, die so aussehen wie die Ureinwohner und auch mit ihnen Interagieren sollen. So kommt es halt wie es kommen muss, Jake Skully stolpert eher „zufällig“ in die Na’vi Kultur, verliebt sich usw. Bis der Böse Konzern schließlich das Land haben will und anfängt es zu Erobern, was Jake Skully natürlich verhindern will. Falls sich jetzt jemand an Pocahontas erinnert fühlt, liegt durchaus richtig. Fast die Gesamte Story ist bei Pocahontas abgeschaut. Die Indianer wurden durch die Na’vi ersetzt. Die Soldaten sind die Einwanderer etc. Die Story ist zudem ziemlich dünn und zielt sehr auf den „Mitleid mit den Ureinwohnern“ Effekt ab.
Apropos Effekte. Der Gesamte Film, ist bis auf die paar Menschlichen Schauspieler komplett am Computer entstanden. Zu mindestens die Designer haben hervorragende Arbeit geleistet, die ganze Welt wirkt komplett Glaubhaft und sehr Fremdartig. Das beginnt bei der kleinsten Pflanze, bis zu hin zu großen Tieren und natürlich den Na’vi. Allerdings nutzt sich der Effekt auch sehr schnell wieder ab, so dass sofort wieder die sehr Dünne Story auffällt, die zudem arg Gestreckt wird weil der Film mit seinen ca. 155 Minuten Laufzeit halt auch sehr viel Landschaft zeigt.
Zudem gibt es eine noch längere Special Edition, welche 10 Minuten mehr Material bietet, und noch eine Extended die noch einmal 10 Minuten länger ist, also auf ca. 170 Minuten kommt. Bis auf die Eröffnungsszene der die Erde Zeigt ist dies eigentlich nichts wirklich wichtiges, einige Dialoge sind etwas länger, und auch ein paar Actionszenen sind Verlängert. Da bei James Cameron immer die Kinofassung auch gleichzeitig die Directors Cut ist wird man hier aber nix wichtiges Verpassen.
Fazit:
Avatar – Aufbruch nach Pandorra wirkt wie Zuckerwatte, der Film sieht nach viel aus, enthält aber wenig. Die Story ist sehr dünn, aber verfehlt durch die Optische Gestaltung ihre Wirkung nicht. Allerdings ein Zweites mal braucht man den Film nicht zu gucken, schon beim ersten Mal ist die Story sehr vorhersehbar, und eigentlich zu keiner Zeit überraschend. Der Film sieht halt einfach nur extrem gut aus. Das war es aber auch. Specials sind auf meiner Normalen DVD übrigens absolut keine, dort ist nur der Film. Sehr schwach.
Wertung:
Film 5/10
Specials 0/10
FSK: 12
Produktionsjahr 2009
Zur Story, die Ressourcen der Menschheit sind am Ende, was macht man, man beutet andere Planeten aus, so fällt die Wahl wohl auf Pandorra, dort allerdings leben Außerirdischen Na’vi, einem sehr Naturverbunden Volk was von einem Konzern als „Primitive“ bezeichnet wird.
Da es auf der Erde eine Situation wie aktuell in Deutschland gibt, dass Arbeit mies bezahlt wird, melden sich sehr viele Freiwillig für den Armeedienst, die sehr gut bezahlt und werden nach Pandorra Verschifft. So auch Jake Skully, der seinen Bruder ersetzt der getötet wurde. Einige Studierte, so auch eigentlich der Bruder von Jake Skully sollen sogenannte Avatare Steuern, die so aussehen wie die Ureinwohner und auch mit ihnen Interagieren sollen. So kommt es halt wie es kommen muss, Jake Skully stolpert eher „zufällig“ in die Na’vi Kultur, verliebt sich usw. Bis der Böse Konzern schließlich das Land haben will und anfängt es zu Erobern, was Jake Skully natürlich verhindern will. Falls sich jetzt jemand an Pocahontas erinnert fühlt, liegt durchaus richtig. Fast die Gesamte Story ist bei Pocahontas abgeschaut. Die Indianer wurden durch die Na’vi ersetzt. Die Soldaten sind die Einwanderer etc. Die Story ist zudem ziemlich dünn und zielt sehr auf den „Mitleid mit den Ureinwohnern“ Effekt ab.
Apropos Effekte. Der Gesamte Film, ist bis auf die paar Menschlichen Schauspieler komplett am Computer entstanden. Zu mindestens die Designer haben hervorragende Arbeit geleistet, die ganze Welt wirkt komplett Glaubhaft und sehr Fremdartig. Das beginnt bei der kleinsten Pflanze, bis zu hin zu großen Tieren und natürlich den Na’vi. Allerdings nutzt sich der Effekt auch sehr schnell wieder ab, so dass sofort wieder die sehr Dünne Story auffällt, die zudem arg Gestreckt wird weil der Film mit seinen ca. 155 Minuten Laufzeit halt auch sehr viel Landschaft zeigt.
Zudem gibt es eine noch längere Special Edition, welche 10 Minuten mehr Material bietet, und noch eine Extended die noch einmal 10 Minuten länger ist, also auf ca. 170 Minuten kommt. Bis auf die Eröffnungsszene der die Erde Zeigt ist dies eigentlich nichts wirklich wichtiges, einige Dialoge sind etwas länger, und auch ein paar Actionszenen sind Verlängert. Da bei James Cameron immer die Kinofassung auch gleichzeitig die Directors Cut ist wird man hier aber nix wichtiges Verpassen.
Fazit:
Avatar – Aufbruch nach Pandorra wirkt wie Zuckerwatte, der Film sieht nach viel aus, enthält aber wenig. Die Story ist sehr dünn, aber verfehlt durch die Optische Gestaltung ihre Wirkung nicht. Allerdings ein Zweites mal braucht man den Film nicht zu gucken, schon beim ersten Mal ist die Story sehr vorhersehbar, und eigentlich zu keiner Zeit überraschend. Der Film sieht halt einfach nur extrem gut aus. Das war es aber auch. Specials sind auf meiner Normalen DVD übrigens absolut keine, dort ist nur der Film. Sehr schwach.
Wertung:
Film 5/10
Specials 0/10
FSK: 12
Produktionsjahr 2009
Montag, 20. Februar 2012
Roller Coaster World
Hersteller: MicroValue
Erschien: 2002
Hardware: Pentium 2 333 Mhz, 128 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: 5/10
USK: Ab 0
Achterbahnen findet man in jedem Vergnügungspark und auch auf jeder größeren Kirmes mittlerweile, in stark Schwankender Qualität. So hat sich aber jeder sicher schon mal im Kopf seine eigene Achterbahn geplant. Da man aber nicht mehrere Millionen € mal eben so Locker hat springt hier Roller Coaster World ein und lässt einen seine eigene Achterbahn bauen. Ob das Spass macht?
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| Das ist der Editor |
Der Hauptteil des Spieles ist der Konstruktionsmodus, hier gibt es erst einmal 3 Verschiedene Achterbahnsets, Holz, Metall, und eine Variante wo die Schiene über dem Kopf statt unten drunter ist. Jede Achterbahnklasse besitzt verschiedene Bauteile, so kann z.b. die Holzachterbahn keinen Looping, die anderen beiden aber schon.
Zu Anfang platziert man das „Starthaus“ und kann dann seine Bahn bauen, allerdings kann die Platzierung dieses nur auf 3 Festgelegten Punkten verfolgen. Die Bahn muss natürlich so gebaut werden das sie am Ende auch wieder dort ankommt. Zusätzlich gilt es auf die Physik zu achten, denn wenn die Bahn nicht genug Schwung hat bleibt sie stecken. So baut man seine Bahn, und ja, was dann? Nichts weiter, dass Spiel hat weder einen Wirtschaftsteil noch ein Spielziel. Das einzige was man noch machen kann ist seine Bahn aus der Ego Perspektive fahren und das war es auch schon.
Auch Grafisch ist das Spiel relativ schlicht, die Umgebungsgrafik ist einfach Gehalten und auch die Bahnen sind jetzt nicht sonderlich Detailiert. Immerhin gibt es aber hohe Auflösungen die der Übersichtlichkeit zu gute kommen. Die Musik ist leider ziemlich nervig geraten und Verleitet sehr schnell zum Abschalten. Soundeffekte gibt es ausser dem Bahnfahrgeräusch sowieso keine. Woher sollten die auch kommen. Fahrgäste gibt es ja keine.
Fazit:
Im Grunde ist das Spiel nur ein Baukasten, entweder ist das so Beabsichtig, oder man hat das eigentliche Spiel nicht Fertig Programmiert. Der Baukasten selbst ist zwar Nett Gemacht aber auf die Dauer doch sehr Langweilig da es einfach keine Herrausforderungen gibt wie Freischaltbare Objekte und Ähnliches.
Bezug:
Gibt es noch bei Amazon, oder bei eBay. Achtung das Spiel ist auch im Vertrieb von Media Verlag und Firmiert sicher unter mehreren Namen.
Samstag, 18. Februar 2012
Battle Sky
Hersteller: BWM Software
Erschien: 2006Hardware: Pentium 133, 128 MB Ram, 4 MB Grafikkarte
Wertung: 8/10
USK: Ab 12
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| Gefecht mit schlecht Aufgestellten Einheiten |
Rundenstragiespiele hatten ihre Hochzeit in den frühen 90er Jahren, mit Spielen wie Battle Isle, allerdings als dann die Echtzeitstrategiespiele aufkamen verschwanden die Rundenstrategiespiele immer mehr, bis sie schließlich Anfang der 2000er Jahre ganz ausstarben. Naja Beinah hin und wieder tauchte mal eines dieser Spiele in den Niederungen der Softwarewelt auf. Genau wie dieses hier aus dem Jahre 2006.
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| Typischer Missionsstart |
Die Story selbst ist recht belanglos und lässt sich mit „Die einen Bekriegen die anderen“ zusammenfassen. Da der Spieler die Seite nicht wählen kann Spielt man also Automatisch auf Seite der „Guten“. Wobei, selbst wenn es einen Seitenwechsel geben würde dieser kaum einen Unterschied machen würde. Beide Seiten verfügen über die gleichen Einheiten. Jedenfalls bis Level 6 wo ich gespielt habe.
Die Optische Präsentation als „Zweckmäßig“ zu bezeichnen wäre Übertrieben, 800x600 und 256 Farben ist alles was die Engine leistet, auch die Eingestreuten Videosequenzen sind indiskutabel Schlecht, selbst das betagte Battle Isle 3 bietet hier besseres. Aber getreu dem Motto „Warum Grafiken? Das ist ein Strategiespiel!“ sind diese auch gar nicht so wichtig. Lediglich die Auflösung könnte etwas höher sein, aus Gründen der Übersicht. Allerdings wurde hier bewusst wohl auch auf kleine Rechner Rücksicht genommen, dass Spiel läuft sogar auf einem 486DX2/66 unter Windows 95 halbwegs Spielbar.
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| Einsatzbeschreibung Man beachte das hässliche Video |
Apropos Spielbar, dass Menü ist leider etwas Fummelig geraten, es ist einfach Umständlich seine Einheiten Nachzutanken oder auch zu Formieren. Vor allem weil die Einheiten ihre Formation nie wirklich beibehalten, und auch eine etwas seltsame Wegfindung haben, und lieber Außen herum fahren als Zwischendurch. Auch der Gegner agiert nicht sonderlich clever und hetzt meist nur seine Einheiten auf die des Spielers, immerhin Cheatet der Computer nicht und muss auch dinge wie Sichtweite und ähnliches beachten. Aber das durchaus Ansprechende Missionsdesign macht das wieder wett. So passiert sehr oft etwas Unvorhergesehenes was die ganze Planung durcheinander wirft. Mal tauchen Plötzlich mehr Gegnerische Einheiten als geplant auf. Mal wird zwischendrin das Missionsziel geändert und mehr.
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| Ha! Gewonnen! |
Fazit:
Das Spiel sieht grottig aus, klingt auch so, hat eine fummelige Steuerung, eine doofe KI und eine schlechte Wegfindung. Trotzdem kommt man nicht davon weg. Vor allem die Ansprechenden Missionen machen viel aus. Ein bisschen mehr Feinarbeit hätte hier zwar sehr geholfen. Aber zu seiner Zeit konnte man auch nicht sonderlich Wählerischer sein. Wer Rundenstrategie mag könnte hier Spaß haben.
Bezug:
Eigentlich nur noch eBay und Amazon hat noch Restposten. Denn sowohl Hersteller als auch Vertrieb existiert nicht mehr.
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