Montag, 27. Dezember 2010

Das Magazin

Zum Jahresabschluss gibt es den (fast) ganzen Blog noch als Magazinform, viel Spass..

http://www.megaupload.com/?d=A9OWVFYT

Ist allerdings knappe 100 MB groß geworden.

Mit neuen Spielen geht es dann 2011 weiter, und ich habe gerade neue gekauft, ist also noch genug da

Montag, 6. Dezember 2010

Final War 2.5

Hersteller: Racoon Software
Erschien: 2004 (letzte 2.5 Version)
Hardware: Pentium 1 200 MHz, 32 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: 9/10
USK: -

Der Weltraum, Unendliche Weiten, und auch Unendliche Spiele. Nachdem Dominion Wars nicht so wollte wie es sollte musste halt ein anderer Titel herhalten. Blöderweise sind Raumkampfspiele im StarTrek Universum relativ Rar gespäht, im Grunde gibt es da eigentlich nur die Starfleet Command Serie, welche aber extrem Strategisch ist, und Starfleet Academy. Zwar bietet Legacy auch einen solchen Modus an, allerdings nur
als Multiplayer.

Final War 2 ist allerdings von Fans erstellt, und daher Freeware, da s Spielprinzip ist einfach, besiege mit deiner Flotte die Gegnerische Flotte, so simpel wie dies ist so süchtig macht es. Normalerweise Startet man als kleiner Fähnrich und hat nur wenige „Kommandopunkte“ diese aber braucht man für die großen Pötte, ergo muss man sich erst mal mit kleinen Schiffen wie der „Centaur“ Klasse oder den Kleinsten Bird of Preys der Klingonen. Der Gegner lässt sich hingegen immer Frei festlegen, nur sollte man hier drauf achten das dieser auch Besiegbar ist. Denn nach der Schlacht erhält man weitere Punkte, oder bekommt eben auch welche abgezogen. Hat man genug Punkte zusammen kann man sogar Schiffe der Borg nehmen, oder gar Spezialschiffe wie die Endgame Voyager die sogar Borg Kuben alleine zu Klump schießt. Leider hat Final War 2 eine Schiffsbegrenzung von Insgesamt 10 Schiffen.

Allerdings sollte man sich die Steuerung genau einprägen, zwar reicht zum Simplen Navigieren bereits das Numpad und Space und X zum Abfeuern der Waffen, aber sonderlich weit wird man damit nicht kommen. Besonders gegen Ebenbürtige Gegner muss man auch dinge wie die Energieverteilung im Griff haben, den Traktorstrahl und noch einiges mehr. Im Grunde lassen sich die gleichen Funktionen wie in den Serien verwenden, selbst die Manuelle Zielerfassung.

Die KI ist zwar nicht Sonderlich Flexibel aber erstaunlich Stark, es ist nur sehr schwer Möglich gegen einen in etwa Gleichstarken Gegner zu Gewinnen. Denn dieser geht so geschickt mit Vorhanden Waffen, Energie und Schilden um das man sich schon einiger Tricks bedienen muss um diesen zu Besiegen, auch bei Flottenverbänden ist das so, Treffen Zwei gleichstarke aufeinander ist es nur sehr schwierig zu gewinnen.

Grafisch ist das Spiel recht einfach gehalten, am Unteren Bildschirmrand gibt es die Föderationstypische LCARS Oberfläche, mit den Sensoren, der Energieverteilung, einem, nicht funktionellen, aber animierten Steuerpult und die „Taktische Station“ wo die Waffenladungen, sowie die Panzerung und die Hülle angezeigt wird. Das Eigentliche Spiel wird im größeren Bildabschnitt dargestellt. Aus der Draufsicht scheucht man sein Schiff durch das 2D Universum das hin und wieder mit Nebeln und Kleinen Monden aufgelockert wird. Welche allerdings keine gesonderte Funktion haben, anders hingegen Planeten denn mit diesen kann man Kollidieren, Die Schiffe sind relative Hübsche und Detaillierte Bitmapgrafiken, welche bei Beschädigungen auch schon mal Rauchfahnen hinter sich herziehen. Leider unterstützt das Spiel nur die 640x480er Auflösung.

Die Sounds für die Torpedos und Phaser wurden aus einer der neueren Serien gesampelt, Genauso Explosionsgeräusche und der Typische Warpsprung, auf eine Hintergrundmusik wurde allerdings verzichtet.

Fazit:

Das Spiel motiviert Extrem, zum einen gibt es sehr viele Schiffe durch gewonnene Schlachten Freizuschalten, darunter auch einige von den Machern selbst erfundene um bei jeder Rasse auf die Selbe Schiffsanzahl zu kommen, sowie einigen Bonusschiffen, wovon 2 sogar aus StarCraft Stammen. Dazu lassen sich immer und immer wieder neue Schlachten zusammenstellen, was kein Spiel wie das andere werden lässt. Leider fehlen zu mindestens einige Föderationsschiffsklassen, unter anderem leider auch Kirks Original Enterprise.

Bezug:

Das Spiel ist Freeware und gibt es hier zu Laden: http://finalwar2.wz.cz/



Links: Das Spiel kann mehrere Spielerprofile anlegen
Rechts: Schiffsauswahl Menü



Links: Zwei Feindliche Streitkräfte stehen sich gegenüber
Rechts: Die Schlacht beginnt

Samstag, 4. Dezember 2010

Star Trek Deep Space Nine: Dominion Wars








Hersteller: Simon & Schuster
Erschien: 2001
Hardware: Pentium II 266 MHz, 64 MB Ram, 8 MB Grafikkarte
Wertung: -/10
USK: ab 12


Tja eigentlich sollte hier der Test zu Star Trek: Deep Space Nine Dominion Wars stehen, dummerwiese lies sich das Spiel auf 3(!) Testrechnern (Pentium 2 266 MHz, Pentium 4 1,8 Ghz und AMD Turion X64) nicht zum Funktionieren zu bekommen, maximal bis in das Hauptmenü kam ich.

Immerhin ist die Intro Sequenz nett gemacht, diese basiert zu Anfang auf dem Deep Space Nine Intro, schwenkt dann aber zu einer Raumschlacht um, immerhin haben die Designer hier nicht die Schilder vergessen, wie gewisse Leute die 2009 den Namen „Star Trek“ mit einem gleichnamigen Kinofilm beschmutzt haben.

Fazit:

Tja, da das Spiel nicht lief ist mein Fazit Recht knapp. Wie kann man so dreist sein und ein Spiel veröffentlichen das wohl auf kaum einem Rechner richtig läuft, selbst wenn es läuft soll es einiges an Bugs und Abstürzen mit sich bringen. Übrigens lassen sich (theoretisch) Raumschiffe aus „Starship Creator“ Importieren. Gut die Frage ist natürlich, wer will das schon. Denn auch Starship Creator ist verdammt übel. Übrigens wird das Spiel von JoWood vertrieben..

Bezug:

Gibt es nur noch Gebraucht bei eBay oder Amazon.

Might and Magic 8: Day of the Destroyer







Hersteller: New World Computing / 3DO
Erschien: 2000
Hardware: Pentium 166 MHz, 32 MB Ram, 16 MB Grafikkarte
Wertung: 7/10
USK: ab 12


Might and Magic war einer der letzten Vertreter der Klassischen Rollenspiele, mit einer Gruppe, einer sogenannten Party streift man durch die Lande und erledigt allerlei Aufgaben, Quests genannt, die nachher eine große Story ergeben. Die Story beginnt damit das der, von den Bewohnern Enroths so genannte, Zerstörter auftaucht und seinem Namen Gerecht wird und das Land verwüstet. Dabei öffnet er auch noch die Tore zu den 4 Elementwelten Feuer, Wasser, Erde und Luft. Die Aufgabe des Spielers ist das Chaos wieder zu beseitigen.

Im Unterschied zu den Vorherigen Might and Magic Teilen startet man allerdings Alleine und nicht in einer Gruppe, diese muss man sich erst im Verlaufe des Spieles zusammensuchen. Neu ist hierbei auch das sich auch Frühere Feinde Rekrutieren lassen, z.b. Drachen, Minotauren oder Vampire. Die jeweils alle bestimmte Spezialfähigkeiten und Zauber haben, so können Drachen Fliegen und brauchen keine Extra Distanzwaffe, denn sie können ja Feuer Spucken. Vampire hingegen können Tote Wiedererwecken. Allerdings muss man aufpassen was man tut, verscherzt man es sich einmal mit den Drachen, weil man die Drachenjäger unterstützt und man nicht Heiraten kann ist es auch Essig mit dem eigenen Hausdrachen.

So streift man also durch die Lande und erfüllt ein Nebenquest nach dem anderen. Man könnte zwar Theoretisch auch nur die Hauptquests erledigen allerdings ist man Spätestens in der ersten Stadt dann dem Tot geweiht weil die Heldengruppe viel zu Schwach ist. Allerdings krankt hier M&M8 auch an dem üblichen „Rollenspiel“ Problem. Viele der Quests sind einfach „Hole dies!“ oder „Töte das!“ Ergo sucht man meistens Dunkle Dungeons (Falls man nicht gerade den Helligkeitszauber hat) ab, tötet Reihenweise Gegner und bringt dann Gegenstand A zu Person B in Stadt C, solange man nicht den Teleportationszauber hat artet das in ziemliches Rumgerenne aus. Leider ist auch die eigentliche Hauptstory ziemlich dünn ausgefallen wenn man die Vorgänger zum Vergleich ran zieht. Der Hauptstrang besteht lediglich aus 8 Quests. Der Rest ist einfach Beiwerk um die Party aufzuleveln.

Die Grafik als Alt zu bezeichnen wär ein Lob, sie stammt immerhin 1:1 von dem 1998er Might and Magic 6, welcher eigentlich schon 1996 erscheinen sollte eben mit dieser Engine. Eckige Wagenräder und Wasserfälle waren schon 1998 nicht mehr sonderlich Modern und zwei Jahre Später erst Recht nicht. Zwar gibt es auch eine „3D Beschleunigte“ Version, der Unterschied ist aber schlichtweg nicht Vorhanden. Allerdings will ich das genau wie das kurze Mainquest eher nicht New World Computing in die schuhe Schieben sondern eher 3DO, denn diese Verlangten einen Might and Magic (und einen der Strategieableger Heroes of Might and Magic) Serie Pro Jahr, was sich bei HOMM noch mit Erweiterungen bewerkstelligen lies funktionierte bei der Rollenspiel Serie nicht, ergo musste man in dem Jahr zwischen Teil 7 und 8 sich ganz alleine im Story und Inhalt kümmern, für eine neue Engine und neue Grafiken blieb schlichtweg keine Zeit.

Immerhin hat man es geschafft und dem Spiel ein paar neue Gegner verpasst. Leider macht die Uralt Engine auch die Dungeons teilweise sehr verwirrend, so kann man Gegner auf Treppen und Abgängen nur Bekämpfen indem man nach unten Blickt und diese dann Angreift. Auch gelegentliche Springpassagen Nerven, vor allem da man nicht abschätzen kann wie weit man eigentlich Springen kann. Ein Hoch auf den „Sprungzauber“ der immerhin hohe und weite Sprünge zulässt.

Ähnlich sieht es beim Sound aus, zwar gibt es immerhin sehr schöne neue Musikstücke, aber die Soundeffekte sind dieselben wie Vorher. Immerhin ist die Deutsche Übersetzung gut gelungen, zwar gibt es sowieso nur sehr wenige Vertonte Dialoge aber die Sprecher sind gut Ausgesucht und die Übersetzung der Texte ist auch gut gelungen.

Fazit:

Schwierig, einerseits ist Might and Magic 8 ein Rollenspiel in Typischer Might and Magic Tradition, andererseits ist es einfach nur noch hässlich, was leider auch ziemlich auf die Atmosphäre schlägt. Wer sich trotzdem durchbeißt bekommt ein Rollenspiel das sehr viele Freiheiten erlaubt und eine durchdachte Story. Vor allem das man jetzt auch ehemalige Feindliche Wesen in seine Gruppe aufnehmen kann lässt das Fan herz höher schlagen. Arcomage, bekannt aus Teil 6 ist natürlich auch wieder dabei. Ironischerweise sind die Videosequenzen in einer höheren Qualität als die von Call of Duty.

Bezug:

Das Spiel gibt es nicht mehr Offiziell im Handel, da 3DO Pleite ist, und Ubi Soft bisher kein Interesse an einer Wiederveröffentlichung hatte



Links: Schon der Sprung auf diesen Schalter ist schwer und endet meist in der Lava
Rechts: Einer der Millionen Dialoge..




Links: Das Minispiel Arcomage, welches es auch Einzelnd gibt
Rechts: Wer dem Drachenboss sein Ei zurückbringt zieht die Drachen auf seine Seite, macht sich dummerweise aber die Drachenjäger zu Feinden. (Bild von Mobygames denn M&M8 weigerte sich von den Videos Screenshots anzufertigen)

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Call of Duty







Hersteller: Activision
Erschien: 2003
Hardware: Pentium 3, 700 MhZ, 128MB Ram, 32 MB Grafikkarte
Wertung: 7/10
USK: Ohne Jugendfreigabe


Da ich gefragt wurde ob ich mal auch „Normale“ Spiele Vorstellen könnte, leiste ich dieser bitte gerne Folge.

Der Zweite Weltkrieg forderte nicht nur auf Zivilistenseite unzähle Opfer, an denen natürlich nicht nur die Deutschen Schuld waren sondern auch die Allierten und Sowjets, dazu kamen noch Hunderttausende Tote und teilweise entsetzlich Verstümmelte Soldaten. Das machte den 2. Weltkrieg nach dem 1. Weltkrieg, den Kreuzzügen und der „Kolonisierung“ Amerikas zu einem der Blutigsten Kriegsschauplätze de Menschlichen Geschichte. Genau in diesen Krieg bringt einen Call of Duty.

Als Intro fungiert hier ein extrem schlecht Komprimiertes Video das diverse Spiel und Realszenen vermischt. Zudem Trieft es vor Patriotismus, naja immerhin ist es Recht Schnell vorbei und man kann mit der Singleplayer Kampagne beginnen. Das heißt erstmal gibt es ein in Standbildern abgehaltenes Missionsbriefing. Wobei jedes Briefing in dem Spiel in Standbildern abgehalten wird, teilweise gibt es sogar nur Missionsbeschreibungen zu Lesen. Da hätte man Deutlich mehr Liefern können, animierte Zwischensequenzen waren auch 2003 schon Standard.

Immerhin gibt es zu Anfang ein Trainingslevel wo einem die Grundlegenden Spielfunktionen und das HUD erklärt werden,. Wobei ein HUD in einem WW2 Spiel doch etwas abstrakt klingt. Erst danach wirft einen das Spiel auch wirklich in den Krieg. Naja in einem ziemlich gescripteten Krieg mit relativ kleinen Levels. Denn COD arbeitet massiv mit voreingestellten Ereignissen, immer wenn man einen bestimmten Punkt erreicht löst das Spiel einen oder mehrere Ereignisse aus. So explodiert schonmal was und gibt einen neuen Levelabschnitt frei. Flugzeuge tauchen Plötzlich auf, oder schlichtweg neue Gegner. Nach einiger Zeit wird sowas leider sehr vorhersehbar. Genauso sehen die Level zwar zu Anfang groß aus, aber sehr schnell landet man entweder an einer Unsichtbaren Mauer, oder in einem Minenfeld. Im Grunde hat Call of Duty nur Schlauchlevel die dem Spieler garkeine wirkliche Wahl lassen.

Dazu kommt auch noch das die Gegner KI nicht mal mit der der C&C Sammler konkurieren kann. Gegner benutzen entweder Vorgefertigte Pfade, bleiben bei Beschuss einfach stehen, oder rennen gar ins Feindliche (und eigene!) Feuer hinein, und das in allen Schwierigkeitsgraden. Zudem trifft die KI manchmal schlichtweg garnichts, andererseits trifft sie mit eigentlich völlig Ungenauen Waffen den aus einem Versteck schauenden Spieler sofort. Meistens ist es am besten die KI Kameraden vorzuschicken, denn sollte einer Fallen schickt das Spiel in den meisten fällen Schlichtweg einen neuen an die Front, teilweise passiert das auch mit den Gegnern, z.b. wenn eine bestimmte Zeit auf Verstärkung gewartet werden muss.

Das Spiel hat zudem keinerlei zusammenhängende Story, mal Spielt man als US Soldat in Frankreich, dann als Englischer Soldat in Österreich und wiederum als Sowjetischer Soldat in Stalingrad, immerhin hat man hier auch die Russische Methode der Kriegsführung bedacht, solange Soldaten schicken bis dem Gegner die Munition ausgeht, im ersten Level der Sowjet Kampagne kann der Spieler nicht mal schießen weil er Schlichtweg keine Waffe hat, denn diese bekommt nur nur jeder Zweite Soldat, und übrigens, wer flieht wird erschossen. Auf beiden Seiten gibt es auch Fahrsequenzen, wobei der Spieler eigentlich nur in relativ kurzen Abschnitten einen Panzer selbstfahren darf, sonst betätigt man sich meist als Bordschütze, auch hier wär mehr abwechslung drin gewesen.

Das Spiel setzt auf die Quake 3 Engine, und bringt damit ein Relativ gutes Abbild des 2. Weltkriegs auf den Bildschirm, ständig kracht und Scheppert es, Häuser und ganze Straßenzüge liegen in Trümmern und das bei erfreulich niedrigen Hardware Vorraussetzungen. Leider wirken die Charakteranimationen etwas hölzern, zudem kommen einem einige Landschaften doch etwas eckig vor, vorallem wenn es in den Winter geht und man auf eckige Schneeverwehungen trifft, dabei war es gerade ein Novum der Quake 3 Engine das sie Rundungen darstellen kann. Der Sound vermittelt ebenso WW2 Feeling, es Kracht und Rumst überall, Waffenfeuer klingt laut und Satt. Es gibt keine nervige Musikuntermalung in den Schlachten, lediglich die Sprachausgabe hat etwas wenig umfang, vorallem die Gegnerischen Soldaten bringen kaum mehr als „Der Feind“ und „Achtung“ hervor.

Fazit:

Im Grunde ist Call of Duty eine sehr gute WW2 Ballerei, aber, durch den Massiven Einsatz von Gescripteten Effekten nutzt sich das Spiel auch sehr schnell ab, selbst wenn zwischen dem ersten und dem Zweiten durchspielen einigen Wochen liegen kann man sich genau denken wo es jetzt kracht und was als nächstes Passiert. Dazu kommt natürlich auch noch das die Level sehr klein und die KI auch einen Tiberiumsammler steuern könnte. Beim ersten durchspielen ist Call of Duty dafür sehr intensiv und mitreissend.

Bezug:

Call of Duty gibt es in der Greenpepper Serie für 6,99€ in jedem Laden der diese Serie führt, Ansonsten gibt es das Original noch auf eBay.

Schnittbericht:

Natürlich wurden Hakenkreuze und SS Runen für die Deutsche Version entfernt, sonst wär das Spiel auch gleich Beschlagnahmt worden, allerdings sind die Schnitte noch weitgehender. Es wurden zudem auch alle Hinweise auf das Deutsche Reich entfernt. „Nazi“, „Kraut“ oder „Jerry“ wurden einfach zu „Deutscher“ Synchronisiert. Der Begriff „Wehrmacht“ wurde zu „Deutsche Armee“ und selbst das Endvideo wurde Geschnitten, die Szene mit dem herunterfallenden Hakenkreuz wurde durch eine andere ersetzt. Wenn man allerdings genau hinguckt findet man auf Plakaten und Uniformen trotzdem noch Hakenkreuze.



Links: Das Ende des Krieges, das hissen der Flagge auf dem Reichstag.
Rechts: Wo früher die Faschisten Tagten, sitzen jetzt FDP, CDU und das restliche Pack, welche Ironie..



Links: Leere Versprechen, dem Deutschen Volke, wohl er "Der eigenen Brieftasche"
Rechts: Sturm auf Stalingrad



Links: Blick durch das Zielfernrohr